Verwendung eines Drehschemelanhängers von Humbaur, zGg 3000 kp; 2-Achsen.
Pritsche LxB [m] 6,1 x 2,1 ohne Bordwände; Pritschenhöhe ca. o,7 m; 13″-Räder.
Kabinenaufbau nach vorn über die 2m lange Deichsel reichend.
Kabinenaufbau selbsttragend auf die Pritsche gesetzt und lösbar fixiert (Ladung).
Kabinenhauptabmessungen: LxBxH [m] 8,0 x 2,3 x 2,4
Höchster Punkt über der Straßenebene: 3,1 m
Zielvorstellung:
Ein mobiler, autarker und multipel nutzbarer Raum für das reale Leben, also keine holzgetäfelte Luxuswohnung, die nur dem ausschließlichen Freizeitcampingspass dienen könnte!
Aber wohnen kann man auch darin!
Bauweise der Kabine in Leichtbaustatik:
Stahlfachwerk mit leichten V2A Hohlprofilen. Beplankung außen mit Alucobond 2mm.
Isolierung mit leichten PU-Platten (1kp/qm). Innenbeplankung: Leichte Furniere.
Inneneinrichtung mit leichten Alu-Konstruktionsprofilen in Modultechnik.
Module: Werkbank, Sitze, Liegefläche, Nasszelle, Küche, Geräte, Stauräume etc.
Alle Module werden innen lösbar fixiert (Ladungssicherung), werden also herausnehmbar.
Kalkulation:
Vorgegeben werden ein Budget (Kosten) und eine max. Gesamtmasse.
Beides wird in der Vorplanung mit Hilfe einer Excel-Kalkulation überwacht.
Die Gesamtmasse von 2500kg soll nicht überschritten werden.
Bei einem Anhängerleergewicht von ca. 800kp soll also eine Zuladung von 1700kp nicht überschritten werden; d.h.: virtuelle “Ablastung” auf tatsächliche 2500kp Gesamtmasse.
Fachwerk der Kabine und Fachwerke der ständigen Inneneinrichtung sowie alle Module sollen in der Summe ihrer Gewichte 1200 kp nicht überschreiten, damit noch eine weitere Ladekapazität von 500kp übrig bleibt.

… da bleibt mir die Sprache weg! Ein Wahnsinn.
Liebe Grüße Günter
Von: Günter am 05/01/2012
um 08:43