Verfasst von: landsegler | 03/03/2016

Windgenerator

Windgeneratoe, 500W Peak - also bei viel Wind

Windgenerator, 500W Peak – also bei viel Wind

Verfasst von: landsegler | 27/07/2015

Diverse Neuerungen

Für den Wetterdurchblick

Für den Wetterdurchblick

Klapp-Heckleiter montiert. Zugang zur Solaranlage

Klapp-Heckleiter montiert. Zugang zur Solaranlage

Das

Das „Tischtennisnetz“ – nur der Ball darf drüber!

Verfasst von: landsegler | 21/07/2015

Markise – Caravanstore

Caravanstore

Ohne Kurbel; nur in die Kedernut eingezogen, hier 4,40 m lang

Verfasst von: landsegler | 05/10/2014

Bootstransport

Erster Test zur Untersuchung

Erster Test zur Untersuchung. Hier ist die Rampe noch zu schwach und zu steil.

Wir grübeln noch; nachdem die Problematik bezüglich Gewicht und Platzbedarf lösbar erscheint. Das Handling muss noch gründlich untersucht werden: Stabilität der Rampe – Das Handling muss mit nur 2 Personen stressfrei möglich werden.

Verfasst von: landsegler | 05/10/2014

Front-Rangierkupplung

Die Frontkupplung erleichtert das Rangieren

Die Frontkupplung erleichtert das Rangieren

Verfasst von: landsegler | 30/09/2014

zurück vom Bodensee

Gespanne

Auf der Rückfahrt vom Bodensee kommend. Für die Zukunft soll eine Ergänzung am großen Anhänger es ermöglichen, das Boot mitsamt dem Bootstrailer im großen Anhänger zu transportieren. Dann wird es nicht mehr nötig sein mit zwei Gespannen zu fahren, und wir haben zwischen Camp und Hafen den normalen Transport des Bootes zum Slip/Hafen mit Zugmaschine und Bootstrailer.

Verfasst von: landsegler | 19/08/2014

Untersuchung nach Voll-NOT-Bremsung

nach der Vollbremsung - Lackabplatzer durch Überhitzung

nach der Vollbremsung – Lackabplatzer durch Überhitzung

nach der Vollbremsung - Aufwölbung - Karkassenablösung

nach der Vollbremsung – Aufwölbung – Karkassenablösung

nach der Vollbremsung - alle 4 Anhänger-Felgen!

nach der Vollbremsung – alle 4 Anhänger-Felgen!

Die dunklen Spuren in der Felgeninnenseite deuten auf radial weggeschleuderten, durch Überhitzung verflüssigte „Lackfarbe“ der Trommelaußenseiten hin.

Da wir alle ca. 150 -200 km bei Fahrerwechsel alle Räder überprüfen auf Überwärmung und auch mit einem Funküberwachungssystem („Tire Moni“) allzeit im Fahrbetrieb Drücke und Temperaturen aller 8 Räder überwachen, können wir absolut sicher sein, dass vor der Vollbremsung alle Räder „kalt“ waren, also im Bereich normaler Betriebstemperatur. Wie untersuchen nun – ggf. unter Hinzuziehung eines Gutachters – warum eine Vollbremsung mit anschließend kurzer Weiterfahrt bis zum nächstmöglichen Halt an der Autobahn derartige Folgen haben kann. Ggf. haben wir an den Hersteller des Bremssystems bohrende Fragen zu stellen.

Verfasst von: landsegler | 16/08/2014

Super-Voll-NOT-Bremsung

Wir sind heil und gesund zurück von Rømø; was dieses mal nicht selbstverständlich war. Nicht nur ein Raser und Drängler brachte uns in ernsthafte, lebensgefährliche Schwierigkeiten. Eine Super-Voll-NOT-Bremsung beschädigte uns alle 4 Bremstrommeln und die Bremsenjustage des Anhängers und ein Reifen des Anhängers musste ausgetauscht werden. Das konnten wir nur rechtzeitig nach der Vollbremsung bemerken, weil wir in unserem Display der Funk-Überwachung aller Reifen (Druck und Temperatur) einen enormen Druckanstieg in allen vier Anhängerreifen feststellten. Eine sofortige Kontrolle ergab eine enorme Überhitzung der Trommeln und Reifen. Ohne unser Funküberwachungssystem hätten wir das nicht rechtzeitig bemerken können. So konnten wir einem Reifenplatzer auf der gesteuerten Achse des Anhängers entgegenwirken und das Rad mit dem Ersatzrad austauschen. In der weiteren Folge mussten wir mit häufigen Halten und Kontrollen der Drücke und besonders der Trommeltemperaturen und weiteren Bremsenjustierungen sachte weiterfahren, bis zu einer geeigneten Werkstatt. Nun untersuchen wir, warum eine Vollbremsung derartige Folgen haben kann und werden auch ein paar bohrende Fragen an den Hersteller des Bremssystems zu richten haben. In letzter Zeit beobachte ich auf deutschen Autobahnen (und NUR auf deutschen Autobahnen !!) Szenen, die ich sonst nur in russischen Dashcam-Videos sah. Dieses mal traf es uns, und in der Folge noch zwei mal …. Nötigungen – . Was auf deutschen Autobahnen zeitweilig zu beobachten ist …. das ist „Autorennkrieg“. Manchmal ist es erholsam, durch Baustellen zu fahren …..
Eine positive Erkenntnis bleibt uns in Erinnerung: Das Gespann bleibt in Spur, auch bei einer Notbremsung – natürlich auf gerader Strecke.

Verfasst von: landsegler | 22/07/2014

100 km/h – Zulassung

 

für eine max. Gespannmasse von 5.800kg

für eine max. Gespannmasse von 5.800kg

Mit den nun ergänzten 4 Schwingungsdämpfern (Stoßdämpfer im Fahrwerk) konnten wir eine 100km/h-Zulassung bekommen. Es gibt dazu so einiges schon bei der Planung zu beachten. Es liegt nun in der Verantwortung des Halters/Fahrers die Massenverhältnisse (Zugmaschine zu Anhänger) richtig – also gesetzlich richtig – zu wählen. Beispiel: Anhänger zul. Ges.-Masse 3.000 kg -> dann muss die Zugmaschine eine min. Leer(!)-Masse von 2.727 kg aufweisen (hier, in unserem Fall Faktor 1,1). Es gibt je nach Zugkombination auch andere Faktoren (z.B. 0,3 / 0,8 / 1,1 / 1,2). Das alles kann man gut via Internet recherchieren.

Auch wenn man die 100km/h-Zulassung nicht anstrebt, so ist es doch sehr empfehlenswert, den Anhänger mit Stoßdämpfern auszurüsten; denn das Gespann läuft dann deutlich ruhiger.

Wir nutzen 100 km/h aber nur in geeigneten Verkehrssituationen UND der dazu legal passenden Zugmaschine; die max. Gespannmasse ist in unserem derzeitigen Fall immerhin 5.800 kg; zur Zeit fahren wir noch mit braven max. 80 km/h.

Verfasst von: landsegler | 06/07/2014

Schwingungsdämpfer (Stoßdämpfer)

Vorweg: Der Begriff „Stoßdämpfer“ ist eigentlich nicht richtig aber eben gebräuchlich …

Die Stöße sollen die Federn abfangen und der „Stoßdämpfer“ – also der Schwingungsdämpfer – soll nach einem Stoß die durch die Federn per Rückstellkräften verursachten Schwingungen (Wippen) dämpfen … alles klar? …

Unser Anhänger bekommt nun auch Schwingungsdämpfer; das wird dem Anhänger einen deutlich ruhigeren Lauf bescheren. Die „Stoßdämpfer“ sind auch erforderlich um eine 100 km/h-Zulassung für den Anhänger bekommen zu können.

Demnächst werden wir dann mit unserem 4. Fahrbericht hier wieder „aufkreuzen“.

 

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