Verfasst von: landsegler | 24/02/2012

LED-Lampe im Test

LED-Licht in der Vorbeurteilung, Test: Spannung und Strom (Leistung)

 Gutes, gleichmaessiges und leicht diffuses Licht, das nur senkrecht Schlagschatten verursacht; das ist realisiert mit LED Flex Stripe.

Verfasst von: landsegler | 24/02/2012

LED-Lichtprobe Nasszelle

Erster Test der Lichtwirkung mit LED-Beleuchtung

 Fuer die Raumausleutung kommt man wegen der hellen Waende im Minimum mit nur einem Watt aus! Aber es laesst sich fuer Flutlichtbeleuchtung auf bis zu 6 Watt hochregeln. Das Foto wurde bei ca. 3 Watt-Beleuchtung ohne Blitz gemacht.

Verfasst von: landsegler | 21/02/2012

Dorade-Lüfter

Wasserfalle

Bildquelle: Wikipedia

Prinzip: Labyrinthdichtung (“Dichtung” hier für Wasser). Das ließe sich ebensogut wie auf einem Dach/Deck auch an tiefen Stellen – z.B. Boden – zur Zwangentlüftung anwenden.

Verfasst von: landsegler | 21/02/2012

Belüftung und Entlüftung

Dorade-Lüfter für sanften Luftstrom, diese hier mit Wasserfalle, etwas höher gebaut.

Bildquelle: SVB, Yachtausrüster

Diese drehbaren Lüfter sind nicht nur gut für die Be- und Entlüftung sondern sie eignen sich auch sehr gut zu Erhaltung eines angenehmen Klimas im Fahrzeug, da sie zugfreie Luft sehr leise entweder einleiten oder – im Sommer – zu warme Luft ableiten. Das funktioniert ebenso beim Fahrbetrieb wie auch im Stand in windigen Gegenden. Beim Einsatz dieser Lüfter kann man schon gut auf eine Klimaanlage verzichten, zumindest in windigen Gegenden.

Die Wohnwagen-/Wohnmobilbauer sollten darüber einmal nachdenken.

In der Wasserfalle des Lüfters ist das Prinzip der Labyrinthdichtung angewendet, das aber im Gegensatz zu Wellenabdichtungen mit weitaus größeren Luftquerschitten. In diesem Falle den Begriff  “Dichtung” nicht auf die Waagschale legen. Im Lüfter soll ja nicht gedichtet werden wie bei einer Turbinenwelle; es geht nur um die geometrische Gestaltung. Der hier verwendete Begriff  ”Dichtung” ist auf das Wasser bezogen; die Luft soll durchströmen können. 

Verfasst von: landsegler | 19/02/2012

Innen und außen: IP55

Nasszelle wie ein Spiegelsaal – spritzwasserfest: IP55

Der Blick in die Spiegel hinein ist natürlich etwas täuschend und hier im Foto etwas verwirrend. Die Grundabmessungen der Nasszelle sind nur 110cm x 80cm; die Höhe ist 190cm. Mit den unter 90 Grad eingebauten, großflächigen Spiegeln fühlt man sich in dem kleinen Raum visuell nicht eingeengt. 

Verfasst von: landsegler | 19/02/2012

Modul Nasszelle fertig

Kanne – was meinst Du? Reicht die Spiegelfläche?

Die Spiegel sind nicht aus Glas! Sie sind - wie die Wände auch – aus federleichtem Aludibond gefertigt und können nicht splittern. Der Wasserhahn und die dazu nötige Wasser-/Elektroinstallation – auch für die neue, stromsprarende LED-Beleuchtung –  folgen erst beim Einbau in den Anhänger.

Aaleeex – hast Du die Tasse gesehen?

Verfasst von: landsegler | 12/02/2012

Modul Nasszelle

Wände einpassen an der Nasszelle – Dichtlippen einrollen

Nun soll es ja langsam wieder draussen wärmer werden. Dann können wir endlich am Fachwerk des Anhängers weiter arbeiten.

Verfasst von: landsegler | 07/02/2012

Erster Schnee bei -6 Grad

Nun hat es uns auch im Oberrheintal erwischt – bei relativer Wärme …

Gut ist, dass die Zimmer immer drinnen sind. Nichts ist so perfekt wie das.

Wir konzentrieren uns also weiter auf vorbereitende Arbeiten in der warmen Werkstatt. Vom Fertigstellungstermin zu Pfingsten haben wir uns schon verabschiedet. Die Zugmaschine muss auf den Anhänger warten.

Verfasst von: landsegler | 06/02/2012

Die Zeit läuft davon

Später werden die Hängeschapps 40 cm höher montiert

Die Module unten und oben wiegen (gemeinsam) nur wenig über 100 kg; einschließlich Kühlschrank und Backofen und schon eingerechneter Deckplatte mit Kocher und Spüle.

Den Zeitbedarf für die Herstellung und Montage aller Teile haben wir sehr unterschätzt. Da nun auch noch wärmeres Wetter für die Arbeiten draußen nötig ist, können wir schon abschätzen, dass die Fertigstellung des Anhängers zur Erstnutzung wohl nicht bis Pfingsten möglich sein wird. Es wird ja auch noch für sämtliche Installationen, Gas, Wasser, Abwasser und Elektrik viel Zeit benötigt. Auch das lässt sich erst bei wärmeren Wetter machen; der Anhänger steht ja vor der Werkstatt. Eine große warme Halle haben wir nicht zur Verfügung.

In einer neuen, korrigierten Zeitbedarfsabschätzung kommen wir auf einen Zeitbedarf von min. 1000 Mannstunden. Das zieht sich dann auf ein ganzes Jahr hin. Wir werden sehen …..

Verfasst von: landsegler | 06/02/2012

Hängeschapps

Alle vorbereiteten Teile und Wände werden endlich montiert.

 Nach unendlich viel Fusselarbeit an Kleinteilen sieht man nun endlich den Fortschritt.

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